Die Klassische Astrologie kannte immer acht Aspekte. Heute können wir sagen:
Wir haben so viele Aspekte, wie wir Planeten haben, da wir Sonne und Mond als
Gestirne und weniger als Planeten ansehen und beurteilen.
Alle 30 Grad finden wir also einen Aspekt. Dazu kommt der Aspekt der
Unaspektierung. Dies gilt jedoch nur für die rechnerischen Aspekte - also bei
Berechnung eines Orbis. Bei den Elementar-Aspekten gibt es keinen
unaspektierten Planeten, keinen ohne Anblick.
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